21. Blog Sheet – GangAufSchalke 21.11.2012

21 Nov

Moin,

in Bezug auf die Spendenübergabe warte ich  nun auf die Antwort. Diese werden, so hoffe  ich, nächste Woche eintreffen, damit möglichst dieses Jahr noch eine feierliche Übergabe stattfinden kann.

Ich selber mache in Eigenrecherche. Die ganzen Artikel zusammenbekommen, meine Mitschreibsel in meinem „Roadbuch“, dann habe ich noch was in ein Dictaphon zwischendurch immer mal wieder reingesappelt, und dann haben wir ja auch die Threads und diesen Blog. Irgendwie möchte ich, daß das alles „beisammen“ ist.  Als so eine Art „Album“ in das man immer wieder mal schauen kann und sich daran erfreuen.

Wie muß man sich das vorstellen? Also zunächst habe ich nicht alle Printausgaben der Zeitungen, wo die Artikel drinstanden. Also rufe ich die Seiten der betreffenden Zeitungen auf und krame im Onlinearchiv, um dann wenn die Suche erfolgreich war, den Artikel auszudrucken. Dann habe ich ihn. Das ist ne Aufgabe, die relativ schnell „fertig“ sein dürfte. Viel mehr Aufwand wird dann wohl der Schreibprozess bringen.

An Material habe ich da drei – sechs Quellen. Wie schon erwähnt, diesen Blog, dies 3 Threads auf WOL, Worum und Block 5 als auch meine täglichen handschriftlichen Aufzeichnungen und Tonaufnahmen, die ich mit meinem digitalen Dictaphon aufnahm als Audiofiles/mp3. Aus diesem Gemengelage will ich dann angereichert mit meinen Fotos und den Artikeln dann halt mein „Album – Schmolles GangAufSchalke“ machen.

Bin mal gespannt wie sich das anfühlt, aus diesem „Soundbrei“ alles so rauszufiltern, das es stimmig wird. Denn der Lauf war ja eigentlich weniger CD als Vinyl – will sagen, er hatte Nebengeräusche, einen Hänger und mußte deswegen an einer anderen Stelle weiterbespielt werden. Auf „Skip“ drücken, um nur die besten Stücke der CD zu hören, ging nicht, wegen des „sperrigen Formates“. Man konnte deswegen nur die Nadel hochnehmen, um die Platte ab der wiederbespielbaren Stelle fortzusetzen. Jedoch mit dem Effekt, das andere es würden hören können. Kaschieren war nicht drin. Das ist halt der Nachteil des analogen Verfahrens.

Na ich werd mich dann mal bei Kleinen daran setzen, dieses „Roadbuch – Schmolles GangAufSchalke“ zu erstellen!

 

Haut rein!

 

Schmolle